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Hakomi

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HAKOMI

ist eine erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie, die die Methodik der Achtsamkeit in den therapeutischen Prozess integriert.

Sie geht von der Einheit von Körper und Seele aus und ist körperorientiert: Es geht also nicht nur um ein Verstehen von Worten und deren Bedeutung, sondern auch um ein Lauschen auf die Sprache des Körpers und das Verstehen seiner Botschaften.

Hakomi wurde zu in den 1970er Jahre von Ron Kurtz in Amerika entwickelt,  der dabei Körpertherapiemethoden von Wilhelm Reich und Alexander Lowen  in Verwendung der Achtsamkeit in eine eigene Methode integrierte.

Die zentrale Aufgabe des Therapeuten in der Hakomi-Methode ist, beim Klienten die Fähigkeit zur Achtsamkeit aufzubauen und die Instanz des „Inneren Beobachters“ zu entwickeln. Im Zustand dieses inneren Beobachtens kann der Klient, während er durch sein für ihn typisches Erleben geht aus einer gewissen Distanz auch Prozesse der körperlichen und psychischen Selbstorganisation betrachten. Es entsteht ein „duales“ Bewusstsein, bei dem der Mensch sich bewusst erlebt und dabei gleichzeitig ein neutraler innerer Beobachter vorhanden ist. Die Therapie schafft einen Raum, in dem Selbstheilungskräfte wirksam werden können und unterstützt damit die Selbst(neu)organisation.

In der Hakomi-Arbeit versuchen wir die therapeutische Beziehung so zu gestalten, dass sich die KlientInnen sicher fühlen können. Nur in der Kooperation mit dem Unbewussten sind neue Erfahrungen möglich.

Mehr über Hakomi:

Hakomi-Europe www.hakomi.de
Artikel Achtsamkeit aus der Zeit über Achtsamkeit im Beruf
Erfinder der Hakomi Methode Ron Kurtz  hier

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